{"id":98,"date":"2024-07-31T14:22:53","date_gmt":"2024-07-31T14:22:53","guid":{"rendered":"https:\/\/rosybrown-crocodile-517359.hostingersite.com\/?page_id=98"},"modified":"2026-01-03T16:53:35","modified_gmt":"2026-01-03T16:53:35","slug":"geschichte-bretonisches-ouessantschaf","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/fr\/geschichte-bretonisches-ouessantschaf\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"98\" class=\"elementor elementor-98\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d5588fe e-con-full e-flex e-con e-parent\" data-id=\"d5588fe\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;,&quot;animation&quot;:&quot;none&quot;}\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-004d9c0 elementor-widget__width-initial elementor-widget-mobile__width-initial elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"004d9c0\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"396\" src=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_V-Karte_front_black-e1741125016533-1024x396.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-712\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_V-Karte_front_black-e1741125016533-1024x396.png 1024w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_V-Karte_front_black-e1741125016533-300x116.png 300w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_V-Karte_front_black-e1741125016533-768x297.png 768w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_V-Karte_front_black-e1741125016533.png 1053w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-6280688 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"6280688\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2c9df22 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"2c9df22\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-5c20c22 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"5c20c22\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;,&quot;_animation_delay&quot;:500}\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h1 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Das Ouessantschaf \u2013 Einf\u00fchrung in die Geschichte einer alten bretonischen Landschafrasse.<\/h1>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-151a9cc elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"151a9cc\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation_delay&quot;:500,&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Rasse Ouessant hat ihren Ursprung auf der gleichnamigen bretonischen Insel, die etwa 20 Kilometer vor der K\u00fcste des D\u00e9partements Finist\u00e8re im Atlantik liegt. An die Insel mit ihrer isolierten geographischen Lage, ihren spezifischen Umweltfaktoren und lokalen Haltungsanforderungen gebunden, erf\u00fcllte das Ouessantschaf im 19. Jahrhundert alle Kriterien einer Landrasse, die hervorragend an die Gegebenheiten ihres Ursprungsgebietes angepasst war. Die rauen Umweltbedingungen, insbesondere das im Winterhalbjahr sehr st\u00fcrmische Meeresklima, aber auch das karge nat\u00fcrliche Futterangebot auf der baumlosen Insel d\u00fcrften erheblich zum Kleinwuchs der Tiere beigetragen haben. Historisch sind gewundene H\u00f6rner bei den B\u00f6cken, hornlose Mutterschafe und Widerristh\u00f6hen von unter 50 cm belegt sowie ein dichtes Wollflies, das vor den starken Winden in Herbst und Winter sch\u00fctzte.<\/p><p>Bis in das sp\u00e4te 19. Jahrhundert werden in den historischen \u00dcberlieferungen nahezu ausschlie\u00dflich schwarze Schafe auf Ouessant erw\u00e4hnt. Eine Ausnahme stellt ein Beleg f\u00fcr ein wei\u00dfes Schaf im Jahr 1861 dar. Erst ab dem letzten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts sind in der historischen \u00dcberlieferung neben den schwarzen dann auch regelm\u00e4\u00dfig kleine wei\u00dfe Schafe auf der Insel nachweisbar. Es sind also zwei Farbschl\u00e4ge historisch belegt, ein schwarzer, der damals wie heute h\u00e4ufig dazu neigte, im Laufe des Jahres in schwarzbraune Farbt\u00f6ne auszubleichen sowie ein wei\u00dfer. Der Nutzung der schwarzen Wolle kam auf der Insel eine sehr hohe Bedeutung zu. Sie wurde zur Produktion eines robusten Stoffes f\u00fcr die Alltagskleidung der Frauen gebraucht. Hier ist in erster Linie ein schweres Wollgewebe mit Kettf\u00e4den aus Leinen zu nennen, das zur Herstellung sehr langer und robuster R\u00f6cke verwendet wurde. Zudem ist Wolle zum Stricken von Holzschuhsocken und als Matratzenf\u00fcllung genutzt worden. Woll\u00fcbersch\u00fcsse wurden auf dem Festland verkauft. Als gegen Ende des 19. Jahrhunderts Importe industriell gefertigter Stoffe auch zunehmend die Insel erreichten verlor die Eigenproduktion von schwarzer Wolle mehr und mehr an Bedeutung. Die Zahl der schwarzen Schafe war nun, photographischen Dokumenten zufolge, gegen\u00fcber den Ouessants mit wei\u00dfem Flies stark r\u00fcckl\u00e4ufig. Nat\u00fcrlich wurde auf der Insel auch das Fleisch der Schafe verzehrt. Aufgrund seines salzigen Aromas hatte es einen sehr guten Ruf. Daher konnten j\u00e4hrlich Hunderte der kleinen Schafe auf dem Festland verkauft werden. Die Ouessants galten als klein, aber als sehr wohlschmeckend.<\/p><p>Mitte des 19. Jahrhunderts befanden sich im Schnitt 6000 Schafe auf Ouessant. Eine Stallhaltung war unbekannt. Die Schafe beweideten nach der Ernte, ab Ende September, den Winter \u00fcber freilaufend den Gro\u00dfteil der gesamten Insel. Im Fr\u00fchjahr war dann mit dem Ende des Winterhalbjahres die Zeit der Weidefreiheit vorbei. Die Schafe wurden nun von den Inselbewohnern zusammengetrieben und auf ihre jeweiligen Besitzer verteilt, um w\u00e4hrend der Wachstumsperiode der Feldfr\u00fcchte, paarweise an Pfl\u00f6cken angebunden, gehalten zu werden. Diese sommerliche Anbindehaltung geschah auf kargen Grasfl\u00e4chen entlang des schmalen und windigen, oft einer salzigen Gischt ausgesetzten K\u00fcstenstreifens der Insel. Hier war kein Ackerbau m\u00f6glich.<\/p><p>Die isolierte Lage der Insel bewahrte die Rasse lange vor \u201eVerbesserungsversuchen\u201c. Erst ab dem ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts bewog die Absicht h\u00f6here Schlachtgewichte zu erzielen die Inselbewohner erstmals zu Einkreuzungen einer schwereren bretonischen Festlandsrasse und deren Kreuzungen. Diese Einfl\u00fcsse f\u00fchrten bis zum Ende des Ersten Weltkrieges zur \u00dcberpr\u00e4gung und schlie\u00dflich zum Verschwinden des Ouessantschafes auf seiner namensgebenden Heimatinsel.<\/p><p>Allerdings hatten zu diesem Zeitpunkt schon zahlreiche urspr\u00fcngliche Ouessants auf dem Festland bei b\u00fcrgerlichen Z\u00fcchtern, in einigen zoologischen G\u00e4rten und bei adeligen Besitzern von Landsitzen und Schl\u00f6ssern ein neues Zuhause gefunden. Insbesondere im verwandtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld der adeligen Familie de Goulaine wurden im bretonischen Departement Morbihan und in der benachbarten Region Pays de la Loire in den folgenden Jahrzehnten Ouessantherden unter Bedingungen gehalten, die ihre robuste Natur konservierten. Die Aufgabe der Schafe bestand darin Gr\u00fcnfl\u00e4chen auf den Wohnsitzen und Familienschl\u00f6ssern zu beweiden und kurzzuhalten. Das geschah in einigen F\u00e4llen bis in die siebziger Jahre.<\/p><p>Weitgehend basierend auf einem dieser Best\u00e4nde konnte dann ab den siebziger Jahren auf der Dom\u00e4ne M\u00e9nez Meur, einer Einrichtung des Parc naturel r\u00e9gional d&#8217;Armorique, eine bis heute erfolgreiche Erhaltungszucht betrieben werden. Die 1976 gegr\u00fcndete GEMO (Groupement des \u00e9leveurs de moutons d&#8217;Ouessant), griff bei der Einrichtung ihrer Zuchten ebenfalls auf Ouessants aus bis dahin \u00fcberlebenden Best\u00e4nden zur\u00fcck. Mit der Gr\u00fcndung des franz\u00f6sischen Zuchtverbandes f\u00fcr Ouessantschafe, der GEMO, konnte die Rasse Ouessant, eine der robustesten Landschafrassen Europas, in Frankreich in ihrer Urspr\u00fcnglichkeit bewahrt werden. Zum Zeitpunkt der GEMO Gr\u00fcndung waren im Ursprungsland dieser alten bretonischen Landschafrasse nur noch wenige hundert Exemplare zu finden. Eine 1978 ver\u00f6ffentlichte landesweite Z\u00e4hlung ergab eine Population von lediglich 128 B\u00f6cken und 380 Mutterschafen in Frankreich. Um Einfl\u00fcsse m\u00f6glicher Einkreuzungen auszuschalten und die rassetypischen Merkmale zu bewahren formulierte die GEMO 1981 einen offiziellen Rassestandard. Darin wurde neben anderen Festlegungen die Widerristh\u00f6he bei ausgewachsenen B\u00f6cken (d.h. im Alter von drei Jahren) auf max. 49 cm und bei ausgewachsenen Mutterschafen auf max. 46 cm begrenzt. Dank dieser Erhaltungsma\u00dfnahmen lebten 1997 auf dem franz\u00f6sischen Festland wieder ca. 3000 Ouessants.<\/p><p>Die wachsende Popularit\u00e4t der Ouessantsschafe \u00fcber die franz\u00f6sischen Grenzen hinaus f\u00fchrte zur Gr\u00fcndung weiterer Zuchtverb\u00e4nde in einigen europ\u00e4ischen Nachbarl\u00e4ndern, so auch in den Niederlanden, in Deutschland und Belgien. In den Niederlanden und in der stark niederl\u00e4ndisch beeinflussten Ouessantzucht Deutschlands wurden jedoch neben den historisch \u00fcberlieferten Farben schwarz und wei\u00df schnell Fliesfarben beliebt, die erst durch moderne Einkreuzungen entstanden sind. So f\u00fchrte die Einkreuzung von Romanov und Finnschafen in den Niederlanden zu einem neuen, als Schimmel bezeichneten Farbschlag. Auch der karamellbraune Farbschlag, der in den Niederlanden, in Deutschland und in Belgien schlicht als braun bezeichnet wird, d\u00fcrfte das Ergebnis von Einkreuzungen sein. Er trat erstmals in den 1970er Jahren in Lille auf, nachdem ein dort ans\u00e4ssiger Z\u00fcchter Ouessants zweifelhaften Ursprungs von einem Wanderzirkus dazu gekauft hatte. Lille liegt nahe des belgisch-franz\u00f6sischen Grenzgebietes. Das ist mehr als 500 km vom bretonischen Ursprungsgebiet der Rasse entfernt, in dem diese moderne karamellbraune Farbvariante unbekannt war und auch historisch nicht nachweisbar ist.<\/p><p>Die neuen Fliesfarben, schimmel und karamellbraun, wurden in den Niederlanden und somit auch in Deutschland bedenkenlos in den Herdb\u00fcchern akzeptiert. Dar\u00fcber hinaus ist das Auftreten von so genannten Gl\u00f6ckchen an der Kehle der Schafe ein Merkmal, das der offizielle franz\u00f6sische Standard verbindlich ausschlie\u00dft. Gl\u00f6ckchen finden sich heute jedoch in zahlreichen deutschen Herdbuchbest\u00e4nden. Aus Belgien und den Niederlanden fanden in den letzten Jahren vermehrt Ouessants mit diesen modernen Fliesfarben Einzug auch in manche franz\u00f6sische Best\u00e4nde so dass hier aktuell ebenfalls eine rasche Verbreitung fremder Genetik zu beobachten ist.<\/p><p>Der Einfluss fremder Genetik und die Akzeptanz moderner Fliesfarben sind Umst\u00e4nde, die heute bei manchen Z\u00fcchtern in Frankreich genauso wie in Deutschland Anlass geben, sich erneut um den Erhalt des originalen Ouessantschafes zu sorgen. Bis zum Jahresbeginn 2019 wurden in Deutschland lediglich 19 B\u00f6cke und 34 weibliche Ouessants in der Liste der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht bretonisches Ouessantschaf gef\u00fchrt, die in ihren Stammb\u00e4umen von den modernen Einfl\u00fcssen g\u00e4nzlich unbetroffen sind bzw. genetisch unver\u00e4ndert auf die Gr\u00fcnderherden aus der Anfangszeit der GEMO zur\u00fcckgehen. Das waren h\u00f6chstens 8% des deutschen Herdbuchbestandes. Um den Erhalt und den Ausbau dieser sehr urspr\u00fcnglichen Satellitenpopulation in Deutschland und ihres genetischen Potentials bem\u00fcht sich die Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht bretonisches Ouessantschaf. Dies geschieht in engem Kontakt mit gleichgesinnten franz\u00f6sischen Z\u00fcchtern.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-3d10b49 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"3d10b49\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation_delay&quot;:500,&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p align=\"justify\">Autor: J\u00fcrgen Schneider<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8b63b9c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8b63b9c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation_delay&quot;:500,&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p><p>Abb\u00e9, Paul. Conservation de la race ovine d\u2018Ouessant, in: Ethnozootechnie, 1978, 21-22.<\/p><p>De Beaulieu, Francois; Ronn\u00e9, Herv\u00e9. Le mouton d\u2018Ouessant, 2015.<\/p><p>Dobler, Gregor. Bed\u00fcrfnisse und der Umgang mit Dingen. Eine historische Ethnographie der Ile d\u2018Ouessant, Bretagne, 1800-2000, 2004.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e91e689 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"e91e689\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-0bf5ce6 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"0bf5ce6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"672\" src=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/001-1024x672.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-1077\" alt=\"Abb. 1: Diese seltene historische Aufnahme des Fotografen Henri Ladrey entstand sp\u00e4testens 1915. Sie zeigt eine Gruppe schwarzer Ouessants im Jardin zoologique d\u2018acclimatation, einem zoologischen Garten in Paris. Foto: Sammlung Schneider\" srcset=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/001-1024x672.jpg 1024w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/001-300x197.jpg 300w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/001-768x504.jpg 768w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/001.jpg 1134w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-2472e38 e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"2472e38\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-79a6562 e-con-full e-flex e-con e-child\" data-id=\"79a6562\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-31bece6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"31bece6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-settings=\"{&quot;_animation_delay&quot;:500,&quot;_animation&quot;:&quot;none&quot;}\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Abb. 1:\u00a0<\/strong><span style=\"font-size: 12.6px; letter-spacing: -0.4px;\">Diese seltene historische Aufnahme des Fotografen Henri Ladrey entstand sp\u00e4testens 1915. Sie zeigt eine Gruppe schwarzer Ouessants im Jardin zoologique d\u2018acclimatation, einem zoologischen Garten in Paris. (<\/span><span style=\"font-size: 12.6px; letter-spacing: -0.4px;\">Foto: Sammlung Schneider)<\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-0d81cb4 elementor-section-content-top elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"0d81cb4\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-4587d89\" data-id=\"4587d89\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e0173f5 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"e0173f5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Arbeitsgemeinschaft<br>Erhaltungszucht<br>bretonisches<br>Ouessantschaf<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-722f03a\" data-id=\"722f03a\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a924547 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"a924547\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Kontakt<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-fdccba4 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"fdccba4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>J\u00fcrgen Schneider<br \/>26931 Elsfleth<br \/>0162 6889752 (zwischen 18-19:30 Uhr)<\/p><p>Cornelia Meyer<br \/>21368 Dahlem Harmstorf<br \/>05851 7434<br \/>taraxacum50@gmail.com<\/p><p>Arne Huch<br \/>21039 Hamburg<br \/>schafzuchtelbe@icloud.com<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-33 elementor-top-column elementor-element elementor-element-05cdaea\" data-id=\"05cdaea\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-d185cc5 elementor-widget__width-initial elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"d185cc5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"884\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195-884x1024.png\" class=\"attachment-large size-large wp-image-754\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195-884x1024.png 884w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195-259x300.png 259w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195-768x890.png 768w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195-1325x1536.png 1325w, https:\/\/ag-erhaltungszucht-ouessantschaf.de\/wp-content\/uploads\/2025\/03\/AG_Logo_2018_Flyer_front_black-1-e1741123435195.png 1327w\" sizes=\"(max-width: 884px) 100vw, 884px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Ouessantschaf \u2013 Einf\u00fchrung in die Geschichte einer alten bretonischen Landschafrasse. 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