AG-Treffen
AG-Treffen 2025
Bretonen-Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht Ouessantschaf
Am 5. Juli 2025 traf sich die Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht Ouessantschaf zu ihrem Bretonen-Treffen bei der Züchterin Cornelia Meyer. In angenehmer Atmosphäre kamen engagierte Züchterinnen und Züchter zusammen, um zentrale Themen rund um die Erhaltungszucht des Ouessantschafes zu beraten und gemeinsame Weichen für die Zukunft zu stellen.
Ein wichtiger Schwerpunkt des Treffens war die Außendarstellung der Arbeitsgemeinschaft.
Eine neue Version des Informationsflyers soll erarbeitet, und anschließend innerhalb der Arbeitsgemeinschaft abgestimmt werden. Ziel ist es, die Erhaltungszucht verständlich, ansprechend und einheitlich nach außen zu präsentieren.
Auch die Weiterentwicklung der Website wurde intensiv besprochen. Geplant ist eine Verlinkung von der IGOU-Website zur neuen Seite der Arbeitsgemeinschaft.
Verantwortungsvoller Umgang mit Zuchttieren
Im Sinne der Erhaltungszucht wurde vereinbart, dass die Abgabe von Böcken – sei es durch Verkauf oder Schlachtung – weiterhin möglich bleibt.
Vor einer Abgabe an Nicht-AG-Züchter soll jedoch eine Abstimmung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft erfolgen, um wertvolle Genetik langfristig zu sichern.
Ein zentrales Thema war die aktuelle Bockverteilung für das Zuchtjahr 2025.
Besonders schwach vertreten sind derzeit folgende Bock-Linien:
- Emile (5 Böcke, davon 2 Bocklämmer)
- Laval (2 Böcke)
- Champion de Abbe (4 Böcke)
Diese Übersicht bildet die Grundlage für eine gezielte Planung und Steuerung der Erhaltungszucht in den kommenden Jahren.
Der Bockverleih an IGOU-Züchter bleibt ein wichtiger Bestandteil der gemeinsamen Zuchtstrategie. Künftig soll dieser jedoch besser koordiniert und dokumentiert werden, um Transparenz zu schaffen und die Zuchtlinien optimal einzusetzen.
Alle waren sich einig, daß das Treffen von Cornelia wieder hervorragend organisiert war. Alle haben sich sehr wohl gefühlt.






AG-Treffen 2022
Bericht über das Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht
(AG-Erhaltungszucht) Ouessantschaf am 25.06.2022 in Neuendorf.
Die Züchterinnen und Züchter der Ouessantschafe im Sinne der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht Ouessantschaf (AG Erhaltungszucht), haben wie in jedem Jahr, auch 2022 ein gemeinsames Züchtertreffen durchgeführt.
Insgesamt nahmen 7 ZüchterInnen der AG-Erhaltungszucht an dem Treffen teil.
Das diesjährige AG-Treffen wurde freundlicherweise von einem Züchtermitglied aus Bayern organisiert. Durch ihn konnte ein idealer Treffpunkt auf dem Gelände einer Merinoschafzucht organisiert werden, auf dem die AG-Schafe unter Einhaltung der notwendigen, veterinärmedizinisch-/ seuchenhygienischen Auflagen optimal untergebracht werden konnten.
Vielen Dank für die Organisation und herzlichen Dank an den Merino Schafzuchtbetrieb !
Es wurde eine Übersicht über die vorhandenen Mutterlinien referiert. Hierbei wurde gemeinschaftlich besprochen, dass zukünftig auch die Mutterlinien stärker beachtet werden müssen. Es gilt, dass alle Mutterlinien erhalten werden müssen. Daher ist es insbesondere wichtig, gerade selten vertretende Mutterlinien gezielt durch entsprechende Deckeinsätze zu sichern, um ein Aussterben der Mutterlinien zu vermeiden.
Es folgte eine Abstimmung zu Mikrosatellitenuntersuchungen für AG-Tiere, um einheitliche, vergleichbare DNA-Profile der Tiere zu erhalten, insbesondere, um gezielter Deckeinsätze planen zu können.
Gegen Mittag wurden die AG-Böcke, die zu dem Treffen von den jeweiligen ZüchterInnen mitgebracht wurden, individuell begutachtet und auf Zuchttauglichkeit unter Berücksichtigung der Stärken und Schwächen eines jeden Tieres beurteilt. Hierzu wird ein umfassender Bewertungsbogen für jedes Tier herangezogen und bearbeitet. Beurteilt wurden insgesamt 7 Zuchtböcke.
Die Bockverteilung für die Decksaison 2022 wurde besprochen.
Anschließend wurde über die genetische Präsenz der jeweiligen, gekörten AG Böcke diskutiert. Hier wurde in diesem Jahr deutlich, dass die Bocklinie Relecq de Carre zwar eine insgesamt hohe genetische Präsenz aufweist, jedoch aus dieser Linie lediglich noch 2 Böcke SEL Roc`h Hir 1 und 2 (6 jährig und 5 jährig) vorhanden sind. Es fehlen junge Nachwuchsböcke. Durch den relativ hohen Wert der genetischen Präsenz dieser Linie, ist dies vermutlich nicht aufgefallen, die Böcke wurden nicht mehr vordergründig im Deckeinsatz eingeplant, was zu der aktuellen Situation führte und die Linie daher droht verloren zu gehen. Daher soll zukünftig, neben der genetischen Präsenz, für die kommende Planung der Deckeinsätze vorrangig zu betrachtender Böcke auch berücksichtigt werden, ob und wenn ja wie viele und in welcher Qualität Nachwuchsböcke der jeweiligen Bocklinien zur Verfügung stehen, um einen Verlust von Bocklinien zu vermeiden.
Nach einem sehr intensiven, ergebnisreichen und interessanten Züchtertreffen reisten die ZüchterInnen mit ihren jeweiligen Tieren am Sonntag wieder ab. Ein Züchtertreffen in 2023 wurde bereits terminiert.






AG-Treffen 2021
Bericht über das Treffen der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht
(AG-Erhaltungszucht) Ouessantschaf am 17.07.2021 im Bergzoo Halle
Im Juli 2021 war es wieder soweit. Die Züchterinnen und Züchter der Ouessantschafe im Sinne der Arbeitsgemeinschaft Erhaltungszucht Ouessantschaf (AG-Erhaltungszucht), haben ein gemeinsames Züchtertreffen im Bergzoo Halle durchgeführt.
Da sich der Bergzoo Halle ebenfalls an der Erhaltungszucht von Ouessantschafen im Sinne der AG-Erhaltungszucht mit entsprechenden Tieren aus dem Bestand der AG-Erhaltungszucht beteiligt, konnte das Züchtertreffen freundlicherweise vor Ort im Zoo unter idealen Bedingungen durchgeführt werden. Einen ganz herzlichen Dank dafür!
Geplant war für dieses Züchtertreffen, einige grundlegende,organisatorische und strukturelle Erfordernisse im Rahmen der AG-Arbeit zu besprechen und zu dokumentieren. Zudem war geplant eine möglichst große Anzahl an Zuchtböcken des AG-Bestandes vor Ort zu besichtigen und zu beurteilen, um deren Zuchttauglichkeit/zukünftige Einsatzmöglichkeit einschätzen zu können.
Somit reisten am Freitagnachmittag, 16.07.2021, die jeweiligen ZüchterInnen nach und nach mit den jeweiligen Zuchtböcken ihres Bestands an. Die Tiere wurden in entsprechend vorbereiteten Buchten untergebracht und mit Wasser und Heu versorgt.
Am Samstagvormittag, nach dem gemeinsamen Frühstück im nahegelegenen Hotel, wurde zunächst mit einigen theoretischen Inhalten begonnen.
Hierzu konnte ein Gruppenraum mitten im Park des Bergzoo Halle genutzt werden, ganz in der Nähe der dort auch beheimateten Elefanten. So konnten die ZüchterInnen morgens noch vor Beginn der AG-Sitzung die Elefanten bestaunen, wie diese in der Morgensonne ausgelassen und vergnügt im großen Wasserbecken des Geheges badeten. Ein herrlicher Anblick!
Insgesamt nahmen 10 ZüchterInnen der AG-Erhaltungszucht an dem Treffen teil.
Beginnend wurde über die Notwendigkeit einer Verpflichtungserklärung für Mitglieder der AG Erhaltungszucht diskutiert sowie deren Inhalte besprochen. Anschließend wurde die Notwendigkeit der Sammlung bestimmter Daten zu den Schafen und Böcken des AG-Bestandes diskutiert und gemeinschaftlich festgehalten, welche Daten zu den jeweiligen Tieren in welchen Rhythmen erfasst und mitgeteilt werden. Hierdurch soll langfristig eine umfassende Datensammlung entstehen, um sinnvolle, datenbasierte Anpaarungen/Zuchtentscheidungen vornehmen zu können.
Armin Bergmann erläuterte anschließend die jüngere Geschichte des Ouessantschafes und erklärte die Besonderheiten der jeweiligen französischen Zuchtbestände. Daraus wurde abgeleitet, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um mit höchstmöglicher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen zu können, dass ein Schaf/Bock aus einem französischen Zuchtbestand aus Ursprungsbeständen der GEMO (Züchtergemeinschaft zur Rassenerhaltung, gegründet 1976, Anfangsbestand 486 Tiere, 1982 Formulierung eines Rassestandards) stammen und somit die Kriterien für AG-Schafe erfüllen. Hierzu wurde eine schriftliche Zusammenfassung ausgehändigt.
Gegen Mittag wurden die AG-Böcke, die zu dem Treffen von den jeweiligen ZüchterInnen mitgebracht wurden, individuell begutachtet und auf Zuchttauglichkeit unter Berücksichtigung der Stärken und Schwächen eines jeden Tieres beurteilt. Mitgebracht wurden insgesamt 17 Zuchtböcke aus den Geburtsjahren 2015, 2017, 2019 und 2020.
Alle Böcke wurden gemeinschaftlich als zuchttauglich im Sinne der AG-Erhaltungszucht beurteilt. Jedoch wurde ebenfalls sichtbar, dass insbesondere Mängel in der Zahnqualität und Zahnstellung größtenteils bestehen, zudem viele Böcke im Endmaß der zulässigen Größe gemessen wurden und die Hornstellungen zu einem großen Teil durch Asymmetrie und enge Hornstellungen gekennzeichnet sind, bei den anwesenden Böcken nicht jedoch zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (außer bei 2 Böcken, deren Hörner bereits durch die Züchterin eingekürzt werden mussten) führen.
Nach einem sehr intensiven, ergebnisreichen und interessanten Züchtertreffen im wunderschönen Bergzoo Halle, reisten die ZüchterInnen mit ihren jeweiligen Tieren am Sonntag, 18.07.2021 wieder ab. Ein Züchtertreffen in 2022 wurde anvisiert, jedoch noch nicht terminiert.
Bei einem Aufenthalt in Halle, ist ein Besuch des Bergzoos sehr zu empfehlen. Hier können dann auch Ouessantschafe angesehen werden. Siehe hierzu auch unter Zoo Halle






AG-Treffen 2019
Im Juni 2019 fand von Freitag bis Sonntag das diesjährige Treffen der Arbeitsgruppe Erhaltungszucht in Uttenreuth in Mittelfranken in Bayern statt. Insgesamt nahmen sieben Züchter aus Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Bayern und Italien an dem Treffen teil.
Freitagabend wurden, bei bester Verköstigung durch die Gastgeberin, bereits die ersten Themen rund um die Aufgaben der Arbeitsgruppe besprochen. Die AG hat sich den Erhalt von Ouessantschafen mit rein bretonischer Abstammung zur Aufgabe gemacht. Durch gezielte Anpaarungen und die steigende Zahl der beteiligten Züchter konnte in den letzten Jahren bereits ein Ausbau dieser noch sehr kleinen Schafspopulation erfolgen.
Der Samstag stand schließlich ganz im Zeichen der bretonischen Schafe. So wurden am Vormittag die anwesenden Böcke der AG nach den gängigen Zuchtkriterien bewertet, um so einen möglichen Zuchteinsatz besser planen zu können. Darüber hinaus war diese inoffizielle Beurteilung eine praktische Übung für die anwesenden Züchter für die Bewertung von potentiellen Zuchtschafen.
Bei Kaffee und Kuchen wurden der Ablauf zukünftiger Treffen und die Möglichkeiten neue Mitglieder auf die Arbeitsgruppe aufmerksam zu machen diskutiert. Nach Begutachtung der zwei Herden am Nachmittag und der Beurteilung einiger weiblicher Schafe aus dem Bestand der Gastgeberin wurden schließlich am Abend einige wichtige Punkte für die weiteren Aufgaben der AG diskutiert.
Während die Würstchen noch auf dem Grill gar werden mussten, erhielten alle Teilnehmer bereits ihr Heft mit der Auflistung der aktuellen AG-Tiere. In diesem sind inzwischen knapp 40 Mutterschafe und mehr als 20 gekörte Böcke gelistet. Der Überblick aller Zuchttiere gelingt so schnell und erleichtert somit die Anpaarungsplanung enorm.
Ein wichtiger Punkt war die Bockverteilung der zur Verfügung stehenden AG-Tiere. Es wurde beschlossen, dass die Verteilung der Bocklinien mit dem Hinblick auf mögliche Tierseuchen oder Verlusten durch den Wolf o.ä. möglichst gleichmäßig über die Zuchtbestände erfolgen soll. Weiterhin wurde der Anpaarungsplan für die Decksaison 2019/2020 besprochen. Im Hinblick auf die in diesem Jahr aus Frankreich importierten Böcke muss hier ein sinnvoller Einsatz geplant werden. Auch die geringe genetische Präsenz einzelner Böcke wurde diskutiert. Diese Böcke müssen zukünftig zielführend eingesetzt werden um die betroffenen Bocklinien langfristig in Deutschland zu erhalten.
Zwei der anwesenden Züchter hatten sich bereits im Vorfeld bereit erklärt, einige ihrer weiblichen Zuchttiere abzugeben, so dass es nun auch in NRW eine kleine Herde mit Ouessantschafen aus rein bretonischen Linien gibt.
Es wurde angeregt, eine Bilderkartei mit den vorhandenen AG-Böcken anzulegen. Da die Züchter in ganz Deutschland verteilt wohnen, soll so gewährleistet werden, dass die Böcke auch anhand körperlicher Merkmale möglichst passend zu den vorhandenen Auen ausgewählt werden können.
Ein bald abendfüllendes Thema waren die Fragen und Ideen zur Öffentlichkeitsarbeit der AG Erhaltungszucht. Der Aufbau und Inhalt einer eigenen Webseite wurde thematisiert und sehr umfangreich diskutiert. Auch die Erstellung von Flyern als Informationsmöglichkeit für interessierte Halter war im Gespräch. Es wurde erörtert, ob eine Kennzeichnung von AG-Tieren auf Veranstaltungen sinnvoll ist und wie die AG sich auf solchen Treffen präsentieren soll.
Auch in diesem Jahr war das Treffen wieder sehr informativ und gleichzeitig äußerst kurzweilig. Themen wurde produktiv abgearbeitet und einige Aufgaben konnten seitdem bereits umgesetzt werden. Für die Verpflegung an diesem doch sehr warmen Wochenende und die vorhandenen Möglichkeiten für dieses Treffen kann den Gastgebern nicht genug gedankt werden.
Es ist der AG ein großes Anliegen, allen interessierten Haltern von Ouessantschafen, die Arbeit der AG näher zu bringen. Der Zusammenschluss von Züchtern freut sich über das Interesse von anderen Züchtern und beantwortet gerne Fragen zu Zuchttieren, den Aufgaben der Arbeitsgruppe oder den vielfältigen Möglichkeiten diese Arbeit zu unterstützen.




AG-Treffen 2018
Der Text wurde uns freundlicherweise von Jürgen Schneider zur Verfügung gestellt.
Am Samstag, dem 02.06.2018, fand in einem Zuchtbetrieb im Landkreis Lüneburg in Niedersachsen das diesjährige Arbeitstreffen der AG Erhaltungszucht bretonisches Ouessantschaf statt.
Die Arbeitsgemeinschaft sieht ihre Aufgabe in dem Erhalt und den Ausbau einer Population von Ouessantschafen in Deutschland, die rein bretonischer Abstammung ist und von den modernen Einflüssen (schimmel und braun) sowie von dem Auftreten von Glöckchen, jeweils auch in ihren Stammbäumen, gänzlich unbetroffen ist. Heute, 40 Jahre nachdem die Rasse in der Bretagne vor dem Verschwinden bewahrt werden konnte, stellen Ouessants die diesen Maßstäben entsprechen wieder eine gefährdete Minderheit dar.
Ein Schwerpunktthema des Treffens war die Beurteilung einiger anwesender Böcke nach Zuchtkriterien anhand eines neu entworfenen Beurteilungsbogens. Diese Beurteilungen haben keinen offiziellen Charakter. Sie dienten als praktische Übung, die unser eigenes Vermögen fördert, das Potential von Zuchttieren einzuschätzen. Es ist geplant, bei den zukünftigen Arbeitstreffen ebenfalls Beurteilungsübungen durchzuführen. Grundsätzlich ist jedoch auch auf längere Sicht weiterhin der Erhalt des genetischen Potentials des AG-Ouessantbestandes wichtiger als eine Selektion auf ausgewählte Zuchtziele.
Weitere Themen des Arbeitstreffens waren der aktuelle Stand der Ermittlung der genetischen Präsenz einiger Linien des AG-Ouessantbestandes sowie die Anpaarungsplanung und Bockzuteilung unter den AG-Mitgliedern für die kommende Decksaison.
Hier ein paar Impressionen von dem Tag. Alle Fotos hat Ineke Hoyer aufgenommen. Ganz vielen Dank dafür. Ein großes Dankeschön geht an unsere Gastgeber. Das war toll und hat sehr viel Spaß gemacht.





Arbeitsgemeinschaft
Erhaltungszucht
bretonisches
Ouessantschaf
Kontakt
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0162 6889752 (zwischen 18-19:30 Uhr)
Cornelia Meyer
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Arne Huch
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